Gemeinschaft
11.06.2024 21:21 Uhr, Alter: 12 Tage

Was brauchen wir zum Leben?

Was brauchen wir zum Leben?

Wir haben das Fronleichnamsfest gefeiert, den Gottesdienst im Klostergarten.
So viele Menschen aus allen Dörfern waren da. Es war schön, in dieser großen Gemeinschaft zu beten und zu singen. Diese Gemeinschaft brauchen wir zum Leben und zum Glauben.

Wir sind durch unsere Straßen gegangen an den Häusern vorbei.
Wer wohnt darin? Ist darin Freude oder Leid, Krankheit oder Glück?
Wir fragten: Wovon leben wir?

Zunächst wir leben vom alltäglichen Brot, von unserer Arbeit und was wir verdienen. Das Leben, der Alltag kann mühsam sein.

Doch haben wir Hunger nach mehr: Hunger nach Frieden, nach Verstehen, nach Einheit, nach Liebe und Geborgenheit, einfach nach dem DU.

Jesus schenkt sich uns im Brot des Lebens. Dieses Brot bleibt.

Wir haben es in der Monstranz durch das Dorf getragen.

In diesem Brot sagt Jesus: Ich bin da für dich.
Ich schenke dir meine ganze Liebe.

Meine Liebe stillt deinen Hunger, nach dem, was bleibt.
Meine Liebe erlöst die Welt.
Meine Liebe verwandelt dich.
Meine Liebe macht dich stark, dass du auch für andere da sein kannst.

Wir singen und bekennen und bitten:
           Jesus, du bist das Brot, das Gott uns schenkt.
           Stille unseren Hunger und den Hunger aller Menschen nach Leben.
           Jesus, Du bist unser Leben!

Wir möchten uns bedanken für alle, die sich mit auf den Weg gemacht haben,

für die Bereitschaft von Matthias Zimmermann und Sebastian Baer, die die Tontechnik im Garten ausgerichtet haben.
Wir bedanken uns bei Andreas Keber mit dem Kirchenchor.

Daran schließt sich an der Dank für die Begleitung der Prozession durch das SOS. Das war einfach gut. Dann bekommt die Prozession eine größere Kraft.

Die Feuerwehr wollen wir nicht vergessen. Herzlichen Dank.

Dank allen, die die Altäre so festlich geschmückt haben, und alle, die an der Straße die Häuser geschmückt haben.

Und zum Schluss sei denen gedankt, die aufgeräumt haben.

Ihr Pastor P. Meinulf, mit Diakon B. Lohmer und der Klostergemeinschaft

 

 

Abschied und Neubeginn – ein Ausblick

Im Mai, in den Tagen kurz vor Pfingsten kam die Nachricht, dass ein Kooperator für die Pfarrei Hl. Franziskus gefunden ist:

„Unser Bischof wird zum 01.10.2024 Herrn Pfarrer Dr. Modestus Ukwando als Kooperator in den Pastoralen Raum mit Schwerpunkt Seelsorge in der Pfarrei Hl. Franziskus entsenden.

Er ist 1971 in Nigeria geboren und war zuletzt sechs Jahre als Pfarrer im Bistum Rottenburg-Stuttgart tätig.“

Wir freuen uns über diese Zusage und werden unseren neuen Kooperator Herrn Ukwando am 6. Oktober um 10.00 Uhr im Rahmen unseres Franziskusfestes begrüßen.

Meine Zeit als Pastor in unserer Pfarrgemeinde geht nun zu Ende. Wir feiern diesen Abschied am Sonntag, den 22. September um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst für die ganze Pfarrei in Spabrücken.
Der Rahmen dieser Feier wird vom Pfarrgemeinderat festgelegt.

Ich bleibe im Kloster, das bedeutet, dass wir uns auch weiterhin begegnen werden.

                                                          Ihr P. Meinulf


Aktueller Pfarrbrief

 

Liebe Pfarrangehörige,

wenn Angehörige sterben, so kommt zur Trauer auch noch die Sorge um den Ablauf einer Beerdigung. Als Hilfestellung in dieser schweren Zeit soll Ihnen diese Liste dienen.

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